Zerbrechlich

Würd‘ ich von meinen Träumen erzählen.
Davon, was ich mir wünsche.
Von gesundem Schlaf jede Nacht.
Von Furchtlosigkeit. Dem
Fehlen von Verzweiflung

Würd‘ ich von meinen Träumen erzählen.
Ein atmend Wesen neben mir.
Ein Zimmer voller Liebe und
überall wo wir sind.
Kein Wolf mit struppigem Fell. Allein.

Würd‘ ich von meinen Träumen erzählen.
Es bleibt die Tasse Tee bei der Arbeit am
nächsten Buch. Und keinen zu beerdigen habe.

Würd‘ ich von meinen Träumen erzählen,
würden sie vielleicht wahr.

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Eingeordnet unter 2019, Lyrik

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