Depression, Nr. 142

Einsamkeit
verschlingt das Hirn
bohrt sich in dein Herz

Leer leer leer
Leblos und traurig
War es jemals anders?

Zweifel blenden
deinen Blick
stören die Gefühle
das Wissen ist weg

Wertlos und schuldig
Nie warst du genug

Menschlich
werden wir bleiben
zerbrechlich und hilflos
fliegende Träume und großer Fleiß

Niemand kann verbergen
die Rufe nach Trost

©hristoph Aschenbrenner

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Eingeordnet unter 2020, Lyrik

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