Wenn’s weniger weh tut

Allein in der Nacht
Laute Leute in der Straße

Vaters Uhr
Am Handgelenk

Wie oft geglaubt
Recht zu haben

Hätt gern geträumt
Für immer

Aber das Leben fordert
Taten

Zeit ist eine Konstante
An der Bitterkeit gemessen

Kein Träumer
Erinnerungen noch

Die schon
Verwaschen

©hristoph Aschenbrenner

2 Kommentare

Eingeordnet unter 2021

2 Antworten zu “Wenn’s weniger weh tut

  1. stark. und ich möchte dem lyrich zurufen – aber träumen gehört doch dazu! was wären wir ohne träume. träume im sinne von visionen – wo will ich hin? aber auch im sinne von sich einfach mal ausklinken und wegträumen. ich glaube ohnehin, dass man daraus wirklich kraft schöpfen kann. das gedicht spricht mich sehr an. :) viele grüße von diana

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