Zwischen Klängen

Intensiv höre ich zur Zeit Jean-Michel Jarre. Den Pionier der elektronischen Musik. Seit den 70ern webt er mit Synthesizern Klangteppiche. Schreibt digitale Symphonien.
Erst habe ich mich nicht darum gekümmert. Nicht darum, warum ich das höre. Warum eigentlich?
Wegen ihm. Kam er ins Zimmer, wenn ich den Franzosen aufgelegt hatte, wandelte sich sein Gesicht in Freude. Schwang einen unsichtbaren Taktstock. Sah man genau hin, schwebte er ein wenig …
Du fehlst mir! Papa! Kommst nie mehr zurück. Sagst: „Traummusik!“
Ja, mochtest du sehr.

4 Kommentare

Eingeordnet unter 2021

4 Antworten zu “Zwischen Klängen

  1. Schöne, empfindsame Worte. Wenn Musik im Text mitschwingt, öffnet sich das Herz.

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