Das digi MusicLab

Am Wochenende war ich bei einem virtuellen Workshop. Zwei Experten der digitalen Musikszene konnten in einer offenen Sprechstunde zu allen Themen befragt werden. Ermöglicht wurde dies durch ein gefördertes Projekt der Stadtbibliothek, dem „digi MusicLab“.
In dieser Online-Konferenz waren wir insgesamt zu sieben und es herrschte eine freundliche und lockere Atmosphäre. Die Altersunterschiede waren bedeutungslos. Es war wie ein Treffen mit der Autorengruppe. Nur ohne Literatur.
Interessant für mich war, dass die Experten wie gegensätzliche Pole waren. Der eine als hektischer Kontrollfreak, der jeden seiner Songs wie am Reißbrett plant und ausführt, und der andere, absolut gechillt, dem es eher egal war, ob all die Ideen, die er je hatte, zu einem verwertbaren Produkt gelangten. Letzter war auch der Einzige, der über meine Witze schmunzeln konnte …

Ich habe eine neue Hörprobe für Euch! Ich denke mal, in einem Jahr oder so werde ich darüber lachen oder weinen, mich jedenfalls furchtbar schämen, dass es so stümperhaft klingt – aber Spaß hat’s mir gemacht! Ich nenne es „Rubber Dub“:

Meine Ambitionen sind künstlerischer, nicht kommerzieller Natur.

2 Kommentare

Eingeordnet unter 2021

2 Antworten zu “Das digi MusicLab

  1. Das Hören macht ebenfalls Spass, total witzig, was für ein Schluss! :-)
    LG Michael

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