Archiv der Kategorie: Buch 5

Druckfreigabe durch den Autor

Bevor ich das unterschreibe, etwas zum Nachdenken und -fühlen.

Bücher schreibe ich nicht, weil ich den Beruf des Schriftstellers so schön finde oder ich ihn als Berufung begreife. Ich schreibe nicht wegen des Geldes oder weil mir deswegen Frauen schöne Augen machen.

Nein.

Ich schreibe, weil ich es muss. Mich quält etwas –
Die Zeit, in der ich lebe, ist un-er-träglich! Aber vor allem, weil mir sonst keiner zuhört. Niemand …

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1 + 1 + 1 + 1 + 1 = 5

Eine geschätzte Kollegin aus meiner Autorengruppe fragte mich, wie viele Veröffentlichungen ich denn schon gemacht hätte?
Mit „Christoph Aschenbrenners Supermarktgeschichten“ seien es fünf, sagte ich ihr. Es erfüllte mich mit Stolz.
Es ist hart, an diese Chance zu kommen, und jedes Buch bedeutete viel Arbeit.
Doch nun fühlt es sich leicht an.
Ich lege „Take Five“ von Dave Brubreck auf …

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Im September

Es gibt diesen netten Song von Earth, Wind & Fire: „September“.

Eines meiner Bücher ist auch im September erschienen:
2015 – „Nur einen Atemzug, einen Kuss entfernt“.

Dieses Jahr ist auch wieder eine September-Veröffentlichung geplant:
Das neue Buch „Christoph Aschenbrenners Supermarktgeschichten“!

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Bald, bald

 

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In der heißen Phase

(Die Seitenzahlen kommen noch.)

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Geil Geil Geil!

Es tut so gut. Es macht mich fröhlich und zufrieden. Ich kann was. Ein neues Buch machen gibt meinem Leben den richtigen Sinn.
In unserer Autorengruppe gibt es eine Grundsatzfrage. Für wen schreibt ein Autor ? Die Antwort ist simpel. Entweder für die Leser oder der Autor für sich selbst. Ich gehöre zur letzten Kategorie.
Das Schreiben ist für mich ein Abwehrreflex auf eine omnipräsente Außenwelt. Keine einzige Minute des Tages bin ich frei von optischen, akustischen, olfaktorischen und anderem Bombardement. Um mich selbst denken zu hören, mich selbst wieder fühlen zu können und mich vor der endgültigen Verwandlung in den Homo Zero zu bewahren, schreibe ich seit Jahrzehnten.
Irgendwann bekamen meine Texte mehr Form und die eigenen Farben, und ich stellte fest, sie interessieren auch andere. Ein Verlag produziert nun mein fünftes Bändchen. Besonders ist die Phase des Lektorats. Wo wir mitten drin sind.
Wenn meine Lektorin etwas in meiner Literatur anstreicht, dann ändere ich das. Wenn sie es als Fachfrau nicht versteht, dann verstehen es bestimmt viele Leser auch nicht. An dieser Stelle ist die Schnittstelle zwischen Autor und Außenwelt wieder ganz groß. Oft schreibt die Lektorin noch dazu: „Ich möchte kein Autor sein und das entscheiden. :-)“
Nach zwei Jahren wieder einen oder zwei Monate „Arbeit“, halte ich für ein gutes Intervall. („Richtige“ Arbeit habe ich erlebt. Und gerade deswegen auch immer ein Problem damit gehabt.) Es reicht zum Wohlfühlen. Glücklich sein. I love it!

©hristoph Aschenbrenner

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Das neue Buch

Autor: Christoph Aschenbrenner
Herausgeber: sonderpunkt Verlag (mein 5. Buch dort)
Arbeitstitel: „Supermarktgeschichten“
Status: In Arbeit auf den Druck hin
Beschreibung: Sammlung von Kurzprosa für alle, die gern oder nicht gern einkaufen gehen
Festgelegter Ladenpreis: 4,90 €

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Das neue Buch

Vom sonderpunkt Verlag habe ich einen Autorenvertrag zugeschickt bekommen. Mittlerweile den fünften für ein fünftes Buch.
Zwei Jahre ist es her, seitdem „Urbanicity“ veröffentlicht wurde. Für das neue Buch lautet der Arbeitstitel: „Supermarktgeschichten“.
Ich bin zufrieden. Ich hoffe, die Leser werden sich über satirische Geschichten in und um den Supermarkt freuen.

„Es gibt Leute, denen verschafft Einkaufen einen Lustgewinn. Ich gehöre nicht dazu.“

*

„Stromerte ich früher durch den Supermarkt, spielten sie zur Kundenberieselung Musik aus den Charts rauf und runter. Ab und zu was aus den Achtzigern. Oder ich hörte John Lennons ‚Imagine‘. Das empfand ich als Frevel. In dem Song ging es um eine Idee, eine pazifistische Idee! Hier im Laden zwischen Dauersalami und quadratischer Schokolade im Angebot wurde das Lied missbraucht, um den Verkauf zu fördern … Letzte Woche fiel es mir verstärkt auf: Das Berieselungsprogramm wurde ausgewechselt.“

Beobachtungen und Reflexionen über Menschen vor und hinter dem Kassenförderband und den Theken. Einige surreale Elemente, Anleihen bei Star Wars und eine Verneigung vor Einsteins Relativitätstheorie. Das Lektorat ist im Gange.
Vorbestellungen werden gerne entgegengenommen. Der Preis 4,90 €.

©hristoph Aschenbrenner

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