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Erste Reaktionen auf das neue Buch

H. A.: […] hab dein Buch bekommen und schon gelesen. Zwei Geschichten fand ich richtig gut! Die Geschichte mit dem Musikauftritt (überraschend positiv!) und die mit dem Totengräber. ;-)

L. A.: „Lieblingsstelle: Auf die Liebe. Sie ist die Süße der Frucht oder ein dunkler Dolchstoß. Auf das Leben. Das Mysterium vom Himmel zur Hölle und zurück.

T. K.-F.: „Meine Gunst hast Du Dir erschlichen! Gut geworden Dein neues Werk…mit romantischen Zügen.“

R. S.: „Das Buch lohnt das Lesen!“

S. I.: „Hab’s gestern Nacht gelesen – in einem Rutsch […] … gefällt mir. Weißt sicherlich, welche Geschichte mir am meisten nahe ging?!“

B. K.: „Habs gelesen. Gefällt mir.“

C. B: „Für mich persönlich… das Beste bisher! Ich mag diese offenen Pointen…“

B. H.: „[…] ich wollte doch gleich Bescheid geben, dass das Buch da ist, dass ich mich sehr über die Postkarte aus Frankreich freue – und dass ich generell neben Deinem trockenen Humor eine Art unterschwelliger Fröhlichkeit entdeckt zu haben glaube.“

Und bei denjenigen, die erst vor kurzem meine Bekanntschaft machten und offensichtlich ein wenig damit überfordert sind, ein Buch im Buchhandel zu bestellen, kann ich jetzt auf Amazon verweisen: Nur einen Atemzug, einen Kuss entfernt

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Nur einen Atemzug, einen Kuss entfernt

Es braucht manchmal nicht viel, damit sich alles ändert. Und es kann von einem Augenblick zum anderen passieren.
In meinem neuen Buch, „Nur einen Atemzug, einen Kuss entfernt“, gibt es in fünf Kurzgeschichten und einer Erzählung viele solcher Wendepunkte.
Da erscheint eine wunderbare „Weihnachtsmuse“, es spielt eine Band ohne Namen, aber mit einer klaren Mission, und wir erfahren, „Wo der Totengräber gräbt“. Die Suche und Sehnsucht irgendwann irgendwo anzukommen.
Mein drittes Buch im sonderpunkt Verlag ist jetzt veröffentlicht! Und auch wie bei den anderen ist man auf meine Buchumschlaggestaltung eingegangen. (Den VW Käfer in dem Foto habe ich übrigens mal gefahren …)

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ISBN 978-3-95407-056-5, sonderpunkt Verlag Münster, 52 Seiten, Taschenbuch, Format A6, 4,90 €

[Beitrag No. 333]

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Klappentext

Während was-auch-immer in der Druckerei mit „Nur einen Atemzug, einen Kuss entfernt“ gemacht wird, kann ich Euch einen Ausschnitt des hinteren Buchumschlages meines dritten Buches mit dem Klappentext zeigen.

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Grund zu feiern

Manche Mails können meine Laune von Null auf 100 verbessern. So gestern die von meinem Verlag. Nach exakt einem Monat „Funkstille“, schließlich bin ich ja nicht der einzige Autor, den er betreut, konnte ich die Satzfahnen als PDF-Dateien in Augenschein nehmen. Buchcover und Textteil (Innenteil). Wow! Meine Vorschläge zum Buchumschlag sind genial umgesetzt!
Wenn jetzt im Textteil noch allerletzte Korrekturen umgesetzt werden, Peanuts eigentlich, leider aber notwendig, erkläre ich alles für druckreif. Denn es heißt ja auch „Druckreifeerklärung“.
Die Dateien gehen an die Druckerei und ich habe alles für mein drittes Buch getan, was ich konnte. Mein Part als Autor ist beendet. Und dann heißt es warten. Vielleicht schaffe ich es ja beim dritten Mal, den Verlag nicht mit überflüssigen Mails zu nerven, wie „Ist die Druckerei abgebrannt?“ … ;-)

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Zwischenstand Buch 3

Ich sehe es kommen. Ungeduld ist mein zweiter Vorname. Ich werde meinen Verlag mit völlig überflüssigen Mails nerven. Zwar stets freundlich und rhetorisch galant, doch eigentlich nur auf ein und dieselbe Frage ausgerichtet: „Wann kommt mein Buch aus der Druckerei?“
Und dabei ist es noch nicht mal in Druck …
Wahnsinn! Die dritte Veröffentlichung ohne Selbstbeteiligung in einem Zuschussverlag. Der Puls rast!
Meine Lieblingslektorin setzt sich auch noch nach Kanada ab. Zwar nicht für immer, nur für die überschaubare Zeit eines Urlaubs, aber was mache ich, wenn ein Bär Appetit auf sie hat? Ich hätte schwer etwas dagegen! Bei unserem gestrigen Telefonat ließ sie einen Satz fallen, der mir so klang als hätte sie gesagt: „Es ist erst Mitte August.“ Wir peilen den September als Veröffentlichungstermin an, am liebsten hätte ich gemault: „Es ist schon Mitte August!“ Aber das tue ich meiner Lieblingslektorin nicht an, nicht vor ihrer kleinen Weltreise, nicht vor Kanada und Seattle. (Ob sie mir eine Gitarrensaite von Hendrix mitbringt?)
Also Warten. Ich kann ja mit Buch 5 beginnen. Denn Buch 4 ist – in der Rohfassung – fertig, und Frau Evrard vom sonderpunkt Verlag hat ihr Interesse daran ausgesprochen.

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Christoph Aschenbrenner im sonderpunkt Verlag Münster:
„Ultraviolett – 14 Momentaufnahmen aus unbestimmten Tiefen“, Feb. 2014, Taschenbuch, A6, 46 S., 4,90 €, ISBN: 978-3-95407-035-0
„Live! Poet auf der Bühne“, Sep. 2014, Taschenbuch, A6, 46 S., 4,90 €, ISBN: 978-3-95407-040-4

Zum sonderpunkt Verlag

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E-Book? Für mich kein Thema.

Bevor mein drittes Buch beim sonderpunkt Verlag in den Druck geht, ein wenig dazu, warum es in der konventionellen Weise als Papierausgabe und mit einem Vertrag mit einem Verlag erscheint.
Dies mag ja manchen schon altmodisch anmuten. Denn das Zeitalter der E-Books und des Self-publishing ist angebrochen! Beim letzten gibt es schon spezialisierte Verlagssparten, die den Veröffentlichungswilligen Hilfestellung geben. Und die Branche boomt.
Meine Standardantwort auf die Frage, ob es mich als E-Book gibt, lautet: „Ja, wenn du dir die Seiten selbst einscannst.“
Vielleicht ändere ich irgendwann meine Meinung. Niemand wird aber bestreiten, dass es eine Menge absoluten Mist, Ramsch und bodenlosen Schwachsinn auf diesem Sektor gibt. Gleichzeitig haben gute, sorgfältig hergestellte elektronische Bücher ihre Anhänger. Hier gilt eben, wer mag, soll es tun. Man mag mich demnach altmodisch nennen. (Nebenbei, meine Taschenbücher sind im A6-Format, die passen zu dem E-Reader auch noch in die Jackentasche.)
Ich gebe gerne zu, ich wäre zunächst überfordert, meine Manuskripte technisch in die Formate zu bringen, die sich dann auf den vielen uns bekannten Plattformen im Internet downloaden lassen. Und sie darüber hinaus noch zu vermarkten. Geht’s noch? Ich muss mir als Autor das nicht auch noch antun! Ranking-Listen überwachen, Preise anpassen oder mal einen Gratisangebotstag raushauen. Lotto spielen ist einfacher … Nein, da brauche ich meinen Verlag. Ein fachkundiges Lektorat, die Überwachung des Drucks und einen Vertrieb, alles Dinge, bei denen sich der Autor betreut fühlt.
Trotzdem habe ich auch einige E-Books anderer auf der Festplatte. (Und sie waren allesamt erst mal futsch, als ich mit dem Betriebssystem XP nicht mehr online ging …) Den Liebhabern echter Bücher brauche ich da vom haptischen Erleben nichts zu erzählen. Auch nicht von der permanenten Platznot für all die schönen Bücher in der Wohnung. Wichtig für mich als Schriftsteller ist einfach meine persönliche Entscheidung: Es bleibt bei den Papierausgaben. In dieser Form habe ich das Lesen gelernt. Habe ich später bis tief in die Nacht geschmökert und die Warnung der Eltern ignoriert, davon bekäme man schlechte Augen.
Vieles erleichtert und verändert die immer schneller werdende elektronische Entwicklung. Auch mein Paperback käme ohne sie nicht mehr aus der Druckerei. Aber aus irgendeinem Grund ein Buch wirklich anfassen zu können, das meinen Namen trägt, ist jedoch einfach viel schöner.

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Leseprobe # 1

Mir ist etwas aufgefallen. Seitdem ich diesen Blog betreibe, für meine Bücher werbe und von Lesungen berichte, ist es noch nicht dazu gekommen, dass ich hier ein Stück Literatur von mir poste. Das werde ich jetzt ändern! Doch was nehmen? Der einzige rote Faden, der sich durch alle Texte zieht, ist nämlich die Tatsache, dass sie fast alle unterschiedlich sind. Ok, dann mal diesen.

Dass man einander nicht riechen kann, ist ein altbekannter Spruch. Hier bin ich mir noch über die Konsequenz im Unklaren.

Umzug

Am Sonntag ist der Auszug einer Nachbarin. Ich kannte sie kaum. Alle ihre Freundinnen helfen mit. Junge, sportliche, durchtrainierte Frauen, die auch ein großes Schrankteil anpacken und durch das Treppenhaus bugsieren können. Na ja, wenn nicht, besorgt die Schwerkraft eben den Rest.
Geht natürlich nicht ohne Gelächter und Getratsche ab. Alles ok. Ist auch nett anzusehen.
Nicht lange, da schnuppere ich einen intensiven Duft, der unter die Wohnungstür durch aus dem Flur kommt. Brennt da was? Eine undichte Gasleitung? Nein. All die Mädels – Fitness hin oder her – kommen ins Schwitzen. Auch kein Problem. Doch die Geheimwaffe dagegen sind diese neuartigen Deos. Obwohl auf so einer Sprayflasche 48 Stunden Wirkdauer steht, benutzen sie sie natürlich in jeder Pipipause. Es scheint, als sei der Grundstoff dieser Deos Kerosin, etwas womit man Flugzeuge antreibt. Im Treppenhaus landen also Concordes in Permanenz, nicht nur aufgrund der Geräuschkulisse sondern auch wegen des Geruchs.
Die Aerosole dieser Deos sind nicht nur extrem leicht entflammbar, sie dienen in der Natur der Wolkenbildung, werden für den sauren Regen in den 80ern verantwortlich gemacht, der zum großen Waldsterben führte, und helfen beim Autolackieren.
Vermutlich erspart es den netten jungen Frauen auch die lästige Rasur der Achselhaare oder wo sonst noch Fa & Co zur Anwendung kommen.

©hristoph Aschenbrenner; © Christoph Aschenbrenner

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Sonntagsbild 240, 17:18 Uhr, 23.02.2014

240

Sonnenaufgang: 7:25 Uhr
Tageszeit: Nachmittag
Wetter: teils sonnig und windig & 11 °C
Stimmung: froh
Chrizzy, der sich fragt, was ER wohl zu „Ultraviolett“ gesagt hätte…

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