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Abschied von 2016

Permanent lebe ich einen Kompromiss. Beruflichen Tätigkeiten nachgehen und drum herum Autor sein. Das Talent des Schreibens ist erheblich ausgeprägter als die Motivation fremdbestimmte Arbeit zu leisten.
So auch in 2016. Aufgrund einer chronischen Erkrankung ist meine tägliche Arbeitszeit schon lange reduziert. Und ich hatte dieses Jahr einen Ausfall von vier Monaten. Manche Menschen sind davon überzeugt, dass mein Talent durch meine Krankheit bedingt ist. Meine Lektorin zum Beispiel.
Was ich dieses Jahr nicht wollte, war mein runder Geburtstag. Ich verstehe selbst nicht so ganz wieso.
Tja, und so sammelt man am Ende des Jahres alle Für und Wider ein, bilanziert und stellt fest, dass es sowieso unvermeidlich ist, zu 2017 zu wechseln, in die Hände zu spucken und sich selbst nicht zu verlieren. Und eben das wünsche ich Euch auch!

Ich in 2016

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Foto: C. H.

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Wunschkonzert: ein Wort, bitte

Nachdem ich hier schon seit gestern um meinen Schreibtisch schleiche wie der Kater um die Beute, frage ich einfach mal Euch! Ich würde gerne über etwas schreiben, weiß nur nicht was.
In unserer Autorengruppe gibt es deswegen den Brauch, uns bis zum nächsten Mal einen Text zu einem Stichwort zu überlegen. Es gab schon die abenteuerlichsten Methoden, an so ein Stichwort zu kommen. ;-)
Für den Monat März lautet das Stichwort „Hund“. Wir haben dafür die neue Kellnerin in unserem Stammlokal befragt. Sie sollte das erste Wort nennen, welches ihr in den Sinn kam.
Und nun seid Ihr dran! Schreibt mir zu diesem Beitrag im Kommentar ein Wort, eine Vorgabe oder meinetwegen auch eine Frage, aus denen ich dann als Autor etwas machen kann! Was bleibt dann meine Sache, und wie auch. :-)

Sonntagsbild nix

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